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<pre>Zu allem Überfluss muss Bernd Hollerbach gegen die Fortuna auf Peter Kurzweg verzichten, der sich im Spiel gegen Aue bereits seine zehnte gelbe Karte abgeholt hat. Zudem fallen Robert Wulnikowski und Junior Diaz wie gehabt verletzungsbedingt aus.  <p> Im Volkspark bekommen es die Sachsen im montäglichen Top-Spiel nun zu allem Überfluss auch noch mit dem Tabellenführer (vor dem aktuellen Spieltag) im Bundesliga-Unterhaus zu tun.  <p>  Über einen Mangel an Bewährungsproben kann sich der Bosnier dann vermutlich nicht beschweren. Bereits beim 1:2 in Stuttgart deutete sich schließlich an, dass die von den Hamburgern in der Sommerpause gestartete Qualitätsoffensive gefruchtet hat. <p> Bei den Torschützenwetten hat – wenig überraschend – derweil auch weiterhin Fabian Reese bei den Bookies einen dicken Stein im Brett, nachdem er es in der laufenden Saison bereits auf 12 Torbeteiligungen bringt. <p>  Möglich geworden sei all dies jedoch nur, weil seine Elf binnen kürzester Zeit einen herausragenden Teamgeist entwickelt habe.  </pre>


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<pre>Mit gerade einmal 18 erzielten Treffern verfügen die Kleeblätter über eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga und mussten zudem mit bereits 29 Gegentoren überdurchschnittlich viele Treffer hinnehmen.  <p> für Unverständnis hatte die tabellarische Delle nicht zuletzt deshalb gesorgt, weil die jüngst zu überspringenden Hürden alles andere als riesig schienen: Gegen die vier Krisen-Klubs aus Bielefeld, Karlsruhe, München und Hamburg kam unter dem Strich trotzdem nur ein Sieg herum.  <p>  Doch woran liegtâ€™s? „Zu Hause agieren die Jungs oftmals zu ungestüm“, erklärt Funkel, der auch weiß, warum: „Die Jungs meinen es ja gut, wollen den eigenen Fans etwas bieten. Leider überziehen sie dabei mitunter noch.“ <p> Der direkte Vergleich gibt indes keinen eindeutigen Fingerzeig für die Begegnung am elften Zweitligaspieltag. <p>  Und das blieb sogar eine ganze Stunde lang unverändert, ehe die Hausherren innerhalb von nur zwei Minuten das Spiel drehten.  </pre> 


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<pre> Vor allem beim Hamburger SV hat der „Auswärts-Dreier“ beim SV Darmstadt für eine Beruhigung der angespannten Lage gesorgt.  <p> Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Elf von Frank Schmidt weder in ihrer ersten (Platz 8/46 Punkte) noch in ihrer zweiten Zweitliga-Saison (Platz 11/45 Punkte) etwas mit dem Abstieg zu tun hatte.  <p>  In der Partie gegen Regensburg sollte am Sonntag allerdings nachgelegt werden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. <p>  Obwohl der SV Darmstadt und der SC Paderborn in den letzten Jahren mit den jeweiligen Aufstiegen in die Bundesliga für Furore sorgen konnten, sind sich beide Teams bislang noch nie in einem Pflichtspiel begegnet. <p>  Die magere Torausbeute genügte allerdings für einen 1:0-Heimerfolg über Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart, den bis dato einzigen Sieg in der laufenden Bundesliga. Das Toreschießen ist das große Manko der Düsseldorfer, doch dank ihrer sehr guten Defensive genügte es stets für einen Punktgewinn.  </pre>


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<pre> In der Offensive tut sich der Tabellen-Siebte derzeit ein bisschen schwer. In den fünf Rückrundenpartien erzielte der SVS nur sechs Tore. In Heidenheim will die Kocak-Truppe endlich wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p> Dem überragenden 5:0-Erfolg gegen den Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart folgte am vergangenen Samstag ein überzeugendes 0:0 beim FC Heidenheim. Dabei waren die Schwarz-Gelben dem Sieg sogar näher als die bislang so starken Heidenheimer. Bereits zum vierten Mal in dieser Saison blieben die Dresdner in Heidenheim ohne ein einziges Gegentor.   <p> In den bislang fünf Rückrunden-Heimspielen blieb die Schmidt-Truppe sieglos (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Den letzten Heimsieg feierte das Team um Kapitän Marc Schnatterer am 9. Dezember 2016. <p>  Dem Spielverlauf war es geschuldet, dass sich die Freude über diesen Teilerfolg dennoch in engen Grenzen hielt: Dank eines Blitzstarts war der SVS vor heimischem Publikum schließlich schon nach zwölf Minuten mit zwei schnellen Treffern — vermeintlich — auf die Siegerstraße eingebogen.  <p> Wenn am 27. Januar der Rückrundenstart für die Zweite Bundesliga erfolgt, dann mit einem Duell zweier Mannschaften, die sich im Niemandsland der Tabelle befinden.  </pre>


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<pre> Die Online Buchmacher gehen davon aus, dass dies gelingen wird. Sie schicken die Heidenheimer als Favoriten in dieses für beide richtungsweisende Duell.  <p> Entsprechend selbstbewusst können die Lilian im ersten Saisonspiel auftreten und dürften über die nötigen Qualitäten verfügen, um Aufsteiger Paderborn die Grenzen aufzuzeigen.  <p>  Vor dem jüngsten Spiel gegen Arminia Bielefeld hatte deshalb noch nicht einmal Geschäftsführer Harald Gärtner gegenüber Medien eine Job-Garantie für Nouri aussprechen wollen. <p>  Die Reise am Freitag führt sie zu einem Klub, der ausgerechnet in der heißen Phase der Saison den Kampf um den Aufstieg verloren hat. Der FC Heidenheim wird wieder drei andere Teams jubeln lassen müssen.  <p> Dabei blieben die „Roten Teufel“ in ihrem 2Saisonspiel bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. In der Defensive hat sich das Team von Trainer Norbert Meier bislang bärenstark präsentiert.  </pre>


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